Die Zahl der Naturkatastrophen hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Dennoch sichern Unternehmen an gefährdeten Standorten weit weniger als die Hälfte ihrer Produktionsstätten ab. Warum tun einige Unternehmen alles dafür, ihre Anlagen zu schützen, während andere nicht einmal die einfachsten Schritte zum Schutz ihrer Anlagen einleiten?
Eine Hauptursache ist die menschliche Neigung Bedrohliches zu verdrängen. Was das für weitreichende Folgen haben kann, belegt die Bilanz des Hurrikan Katrina eindrucksvoll:
„Was wir 2005 aus den Folgen des Hurrikans Katrina gelernt haben ist bemerkenswert. Circa 500 Betriebsstätten von Kunden von FM Global lagen auf der Spur der Verwüstung dieses Hurrikans. Über 300 dieser Unternehmen waren unseren Empfehlungen zur Risikovorsorge gefolgt. An diesen Standorten lag die durchschschnittliche Schadenhöhe 85% (!) unter der der anderer Firmen. Noch viel wichtiger jedoch: an diesen Standorten gab es keinerlei nennenswerte Unterbrechung der Betriebstätigkeit in Folge dieses gewaltigen Naturergeignisses.“ (Quelle: Annual Report 2010)
Zudem nehmen viele an, dass Schäden automatisch von ihrer Versicherung abgedeckt werden. Folgen eines längeren Stillstands wie Marktanteilseinbußen, Imageschaden und ein negativer Shareholder-Value werden dabei jedoch außer Acht gelassen.
Naturkatastrophen lassen sich nicht verhindern, aber deren Folgen lassen sich durch professionelles Risikomanagement, basierend auf dem Know-How ausgewiesener Experten minimieren. FM Global unterstützt Sie dabei umfassend.